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Textmarke_rot_RBLinks - kurze Weg im Internet...

Rechtlicher Hinweis:

Es handelt sich bei diesen Angeboten zum großen Teil um fremde Inhalte, für welche die jeweiligen Anbieter verantwortlich sind; die Inhalte fremder Seiten, die dort vertretenen Aussagen und Meinungen machen wir uns nicht zu eigen.

Es wurde versucht, nur auf solche Seiten zu verlinken, die seriöse Inhalte anbieten; zumeist handelt es sich um staatliche, öffentliche oder kulturelle Einrichtungen, um Schulen, Hochschulen, Medienanbieter (Fernsehen, Radio, Printmedien), Kommunen, Verlage, Verbände, Museen, Suchmaschinen, Firmen o. ä.  

 

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Die meiste Zeit verbringt man im Internet ja mit dem Suchen.

Um diese bezüglich der Verknüpfungen mit unserer Schule etwas effektiver zu gestalten, finden Sie hier Links zu Internet-Sites, die (mehr oder weniger) mit dem Robert-Bosch-Gymnasium sowie dem Bereich “Schule” und Bildung zu tun haben:

 

 

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Textmarke_rot_RBAlternative Suchmaschinen

ixquick

Eine sehr gute Meta-Suchmaschine mit Sitz in den Niederlanden, die in 15 lokalen und internationale Suchmaschinen sowie bei Wikipedia sucht und welche die Benutzerdaten (IP-Adresse) nach Beendigung der Sitzung wieder löscht und nicht (wie andere Suchmaschinen) ein Benutzerprofil erstellt und die Userdaten monatelang aufbewahrt oder zusammen mit Cookies zu Benutzerprofilen verarbeitet.

Startpage

(Zitat von der Ixquick-Website:) Ixquick verfügt über Server in den Niederlanden und den USA. Suchanfragen aus Europa werden ausschließlich auf europäische Server weitergeleitet. Suchanfragen aus den USA auf Server vor Ort und Anfragen anderer Länder werden an den nächst gelegenen Server übergeben. Sollten in seltenen Fällen temporär technische Probleme auftreten, werden Suchanfragen von anderer Stelle umgehend beantwortet. (Zitat Ende)

 

duckduckgoduckduckgo

Suchmaschine, die sich vor allem dem Datenschutz der User verpflichtet fühlt; da die Server aber in den USA stehen, unterliegt der Service ebenfalls dem Patriot Act. Wikipedia schreibt zur Suchmaschine: (Zitat) DuckDuckGo positioniert sich auf dem Markt als eine Suchmaschine, bei der die Privatsphäre ihrer Nutzer an erster Stelle steht. Aus diesem Grund werden keine IP-Adressen gespeichert, keine Informationen über User geloggt und Cookies nur verwendet, wenn sie absolut notwendig sind. (Zitat Ende)

 

Yandex_logo-com-alphaYandex

(Zyltrc) Größte russische Suchmaschine; ca. 60% aller Suchanfragen in Russland werden über Yandex verarbeitet.

 

 

Bing_Logo_neuSuche mit der www.bing.de Microsoft-Suchmaschine Bing

Bing löst die bisherige Microsoft Suchmaschine MSN search ab.

 

 

 

 

ASKAsk (früher: Teoma)

Ähnlich in der Funktion des Site-Rankings wie Google, die Rückverweise auf eine Seite werden aber noch präziser nach dem Suchterminus ausgewählt:

 

 

 

YahooYahoo

 

 

hotbot_logo_200x60HotBot

 

 

Die Blinde Kuh: Suchmaschine für Kinder
Mit sehr guten Erklärungen zur Funktionsweise einer Suchmaschine!

Suchdienste im Internet - national/international
Umfangreiche Liste von Suchmaschinen, Bibliotheken etc.!

Suchmaschinen-Datenbank
Lange Liste mit Suchmaschinen für jeden Zweck...

Suche in Büchern, Zeitschriften, Aufs¦tzen, Datenbanken,....
Zusammenstellung der Universitätsbibliothek Bielefeld

Alles über Suchmaschinen und ihre Funktionsweise...
Die Suchfibel

 

Tipp:

(Linkliste) Übersicht über wichtige Server in Baden-Württemberg und darüber hinaus; zusammengestellt von der Landeszentrale für politische Bildung: hier findet man viele Server, die Informationen zu Politik, Bildung, Kultur, etc. anbieten.

 

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Textmarke_rot_RBSchulverwaltung, Bildung, Beratungsstellen

 

Textmarke_rot_RBLinks zu Institutionen:

Eine tolle Seite zu allen Schulthemen: (Schulabschlüsse, Regelungen, Beratung...)

Kultusportal Baden-Württemberg

Textmarke_rot_RBMinisterium, Regierungspräsidium, (früher: Oberschulamt):

Kultusministerium Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Stuttgart (früher: Oberschulamt)
Regierungspräsidium Stuttgart (Abt. 7 - Schule und Bildung)

RP_Stuttgart

Bild oben: der Bürokomplex “Pallas” in Stuttgart-Vaihingen, zwischen 1989 und 1994 erbaut vom deutsch-amerikanischen Stararchitekten Helmut Jahn (Chicago), beherbergt das Stuttgarter Regierungspräsidium (RP). Bild unten: Lageplan.

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Textmarke_rot_RBLandes-/Bundesbildungsserver

Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Deutscher Bildungsserver
 

logo_lsTextmarke_rot_RBLS, Schulen im Netz:

Landesinstitut für Schulentwicklung (früher LEU) Stuttgart
Schulen im Netz (Schulweb)
Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM)

 

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Textmarke_rot_RBStudienwahl und Arbeitsmarkt

Textmarke_rot_RBwww.arbeiterkind.de

Nicht jede/r ist schon als Akademikerkind geboren.... da fällt es oftmals schwer, den Einstieg ins Studium zu finden:

www.arbeiterkind.de: Eine tolle Internetseite für den Studieneinstieg: hier erfährt man alles über das Studium: warum man überhaupt studieren soll, wie man sein Studium organisiert, wie man es finanziert, wie man wissenschaftlich arbeitet, im Ausland studieren kann oder Praktikumsplätze erhält:

 

isa3_logoTextmarke_rot_RBInformationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt, gefördert vom Wissenschaftsministerium NRW

Zitat aus der Homepage:

Mit der Fülle von Entscheidungen, die junge Menschen heute im Hinblick auf ein zukünftiges Studium treffen, hat sich ihr Informationsbedarf erhöht. Ganz erheblich richtet sich ihr Interesse auf die Entwicklung der Studienangebote und auf die sich für Hochschulabsolventen bietenden Beschäftigungsperspektiven des Arbeitsmarktes.

Im Bereich der Hochschulstatistik und der Arbeitsmarktforschung gibt es Jahr für Jahr eine Flut von Daten, die für Fragen nach der Entwicklung von Fächern und Erwerbstätigkeit einen wertvollen Informationsgehalt haben. Die Zielsetzung von ISA besteht darin, diese Daten übersichtlich und adressatengerecht nach einer speziellen Systematik und Auswertung zusammenzustellen, um ein hohes Maß an Orientierungsmöglichkeiten zu geben.

ISA will damit primär Schülern, Studienberechtigten und Studierenden - aber auch Lehrenden und anderen Hochschulinteressierten - internetseitig überschaubare datengestützte Informationen zur Studienwahl der am meisten nachgefragten Fächer anbieten und darüber hinaus mit Blick auf deren Arbeitsmarktperspektiven weiterführende Informationen geben.

Zitat Ende

 

Textmarke_rot_RBBerufskundliche Information

Informationen zu den verschiedenen Berufen, sehr übersichtlich nach Berufen, nach Interessen, nach Tätigkeiten etc. gegliedert / mit Lexikon... auf den Seiten des Berufskunde-Verlages (mit genauer regionaler Zuordnung): bitte untenstehendes Bild (Bildzitat: Homepage des Verlages) anklicken!

Berufskundeverlag

 

Textmarke_rot_RBEinige zentrale Links zur Berufs- und Studieninformation.

 

Textmarke_rot_RBStudieren im Ausland, Auslandssemester, etc.

 

Textmarke_rot_RBHochschulen (in der Region)

Internet-Studienführerᅠ/ alle Fächer, alle Hochschulen!
Rund ums Studium / Studis online
ZVS

 

Textmarke_rot_RBUnis, Fachhochschulen, DHBW

Uni_Stuttgart_Vaihingen_2013

Universität Stuttgart (Bild oben: Campus der Uni Stuttgart in Vaihingen)
Universität Hohenheim bei Stuttgart
Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart
Fachhochschule für Druck und Medien Stuttgart
Fachhochschule für Technik Stuttgar

Uni-Stuttgart_2_2013b

Bild oben: Standort Stadtmitte der Universität Stuttgart (Kollegiengebäude KI und KII).

 

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Textmarke_rot_RBBibliotheken, Bücher, Verlage

Textmarke_rot_RBOnline-Kataloge:

Der Karlsruher virtuelle Katalog: (KVK) gleichzeitige Recherche in vielen Online-Katalogen von Bibliotheken in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weltweit!

KVK

KVK

Bild oben: Suchmaske des KVK (Bildzitat)

Textmarke_rot_RBBibliotheken:

eine tolle Einstiegsseite:

Fachportale der UB Braunschweig:

sonst:

Uni-Bibliothek_Stuttgart_1

Bild oben: Eingang zur Uni-Bibliothek auf dem Campus in Stuttgart-Vaihingen.

Württembergische Landesbibliothek
Stadtbücherei Stuttgart
Stuttgarter Online-Katalog
Unibibliothek Stuttgart (s. Bild oben)
Deutsche Bibliotheken im Netz
Bibiotheksservicezentrum Baden-Württemberg
Das Projekt Gutenberg
Das Literaturcafe für Schreiber und Literaturinteressierte
Leselupe: Literatursuche

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Bild oben: Unibibliothek in Stuttgart-Vaihingen (im Vordergrund).

Textmarke_rot_RBBildstellen / Landesmedienzentren:

Landesmedienzentrum (Karlsruhe)
Kreismedienzentrum Ludwigsburg

 

Textmarke_rot_RBBücher-Recherche

Koch, Neff & Volckmar
 

Textmarke_rot_RBVerlage:

besonders Kinder- und Jugendbuchverlage:

Arena-Verlag
Aufbau Verlagsgruppe
Aulis Verlag
Beltz & Gelberg, Verlagsgruppe
Bastei-Lübbe / Boje-Verlag
Bibliographisches Institut
Brockhaus
CARLSEN-Verlag
Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv junior)
Duden-Verlag
Fischer Verlage
Gerstenberg Verlag
Goldmann Verlag (Random House / Bertelsmann)
Hanser Verlag
Herder Verlag
Kiepenheuer & Witsch (KiWi)
Klett Verlag
Kosmos Verlag
Langenscheidt
Loewe Verlag
Metzler Verlag
Oetinger Verlag
Oldenbourg Verlagsgruppe
Patmos Verlagshaus
Pendo Verlag (Piper)
Piper Verlag
Ravensburger
Reclam Verlag
Rowohlt Verlag
Schneiderbuch (Egmont)
Schroedel Verlag
Spektrum Wissenschaftsverlag
Springer (Wiss. Verlag)
Stark Verlag
Tessloff-Verlag
Thienemann-Verlag
Überreuter Verlag
Ullstein Buchverlage
Uni Taschenbücher UTB

Bild unten: der Thienemann-Verlag in Stuttgart; wer hier wohnt, ist offensichtlich...

Thienemann

 

Textmarke_rot_RBRechtschreibung:

Der Duden

 

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Textmarke_rot_RBFunk, Fernsehen, PrintmedienSWR_1

 

Textmarke_rot_RBFernsehen:

Südwestdeutscher Rundfunk SWR
Das Erste (ARD
Das Zweite (ZDF)
Arte
Phoenix (Dokumentationskanal der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten)
3sat
SRF (Schweizer Radio und Fernsehen)
BBC news

 

Textmarke_rot_RBRundfunk:

Deutschlandfunk (DLF)
Südwest-Rundfunk

 

Bilder rechts und unten: Verwaltung, Redaktions- und Senderäume des SWR in Stuttgart.

 

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arteBild rechts: Arte-TV; der Hauptsitz des deutsch-französischen Fernseh-Kultur-Kanals in Strasbourg (Juni 2004)

 

Textmarke_rot_RBZeitungen, Zeitschriften:

Bild der Wissenschaft
Spektrum der Wissenschaft
(Wissenschaft in die Schulen!)
Science Magacine

Stuttgarter Zeitung
Die Zeit
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Süddeutsche Zeitung

Der Freitag
Der Spiegel
Stern
Focus

Boston Globe
Chicago Tribune
New York Times
Time Magacine
taz die tageszeitung (Berlin)

Bild unten: der Chicago Tribune Tower, Chicago.

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Textmarke_rot_RBBedeutende Museen - nah und fern

Übersicht:

Museen in Deutschland, Übersicht
Liste deutscher Museen nach Themen / Wikipedia

 

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Textmarke_rot_RBNaturkundemuseen

Textmarke_rot_RBDas “Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart - Museum am Löwentor” und das “Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart - Schloss Rosenstein”

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Bild oben: sehenswert ist im “Naturkundemuseum Stuttgart - Museum am Löwentor” auch das Bernsteinkabinett.

Im Stuttgarter Rosensteinpark liegen gleich zwei Museumsbauten, die einen Besuch lohnen: das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart gliedert sich in das “Museum am Löwentor”, dessen Sammlungen sich der Paläontologie und der Geologie widmen, während das Museum “Schloss Rosenstein” biologische Sammlungen beherbergt. Das “Museum am Löwentor” wurde vom Stuttgarter Architekturbüro Siegel, Wonneberg und Partner geplant und 1985 fertiggestellt, während das im klassizistischen Stil erbaute Schloss Rosenstein vom Hofbaumeister König Wilhelms des I., Giovanni Salucci 1830 fertiggestellt wurde.

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Bild oben: das im klassizistischen Stil erbaute Schloss Rosenstein beherbergt das “Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart - Schloss Rosenstein”

Das “Museum am Löwentor” gehört zu den gelungensten Museumsbauten Stuttgarts und zeigt auf drei Ebenen, wovon sich die oberen emporeartig und offen über die unteren legen, einen Gang durch die Epochen der Erdgeschichte Baden-Württembergs. Hier begegnet man urzeitlichen Rentierjägern, Riesenkrokodilen, Sauriern und Mammuts. Spektakulär sind auch die Exponate im Bernsteinkabinett (siehe Bild unten).

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In den vergangenen Jahren wurde die Ausstellung des ”Museum am Löwentor” kontinuierlich überarbeitet und neu gestaltet. Eine Vielzahl von künstlichen Landschaften mit detailgetreuer Nachbildung von Flora und Fauna macht die Erkundung der verschiedenen Erdzeitalter zum Erlebnis: hinter großen Naturkundemuseen in den Vereinigten Staaten oder in London braucht das Stuttgarter Museum sich nicht zu verstecken.

Außergewöhnlich ist auch die Darstellung von Fundstellen: hier wird sichtbar, wie Paläontologen bei einer Grabung vorgehen, wie die Entstehung eines Fossils überhaupt abläuft und wie mühsam der Weg von der Grabung bis zur Darbietung im Museum oft sein muss...

Loewentor_2008_1Zudem bietet das Museum zunehmend auch für Kinder spannende Betätigungsfelder: so kann man beispielsweise in einem großen “Grabungsfeld” nach versteinerten Kochen suchen; ein Museumscafé / -Restaurant für den kleinen Hunger zwischendurch und das Ausruhen nach dem Streifzug durch die Jahrmillionen gibt es auch!

Das “Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart - Museum am Löwentor” ist nicht nur selbst die Anreise wert, sondern auch der im Stil eines englischen Parks angelegte Rosensteinpark. Hier kann man herrlich spazierengehen, auf den vielen Grünflächen ruhen, Inline-Skaten oder vom “Museum am Löwentor” ein paar Hundert Meter weiter gehen und das Museum “Schloss Rosenstein” besuchen.

Bilder oben rechts und unten: Fundstelle, Skelett und Mammut-Nachbildung im Löwentormuseum - lebensgroß!

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Bild unten: durch den Computeranimationsfilm “Ice Age” zum Publikumsliebling mutiert: die zotteligen Mammuts; hier ein Mammutbaby.

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Bilder oben und unten: künstliche Landschaften, lebensgroße Modelle: hier kann man in die Welt der Saurier “eintauchen”.

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Bild unten: in ihrer Lebensumgebung tummeln sich verschiedene Saurierarten in der bis zu 11 m hohen Haupthalle des Museum.

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Bild oben: Überleben mit allem, was aus einem Rentier gewonnen werden kann: Zelt, Kleidung, Werkzeuge aus Knochenteilen,...: Rentierjäger im Quartär.

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Bilder oben und unten: die Gebäudearchitektur unterstützt die Präsentation der Exponate.

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Bild oben: Unterwasserlandschaft im Weißen Jura.

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Bild oben: viele liebevoll und naturgetreu gestalteten Dioramen vermitteln einen Eindruck von den Lebewesen vergangener Zeitalter: hier ein Riesenkrokodil des Jura.

Aus der Homepage des Museums (Zitat):

Die Ausstellung im Museum am Löwentor ist den Fossilfunden aus Baden-Württemberg gewidmet. Dieses Land hat wie kaum ein anderes Gebiet der Erde eine Vielzahl überragender und zum Teil einzigartiger Dokumente des Lebens aus unter schiedlichen Erdzeitaltern geliefert.Von ihnen wird eine Auswahl, fast ausnahmslos im Original, gezeigt.

Der Ausstellungsraum ist bis zu 11 Meter hoch. Die Ausstellungsfläche beträgt über 3500 Quadratmeter. In der Eingangsebene befinden sich der Informationsstand und die wechselnden Sonderausstellungen. Von hier führen einige Stufen nach oben in das Bernsteinkabinett. Sein thematischer Zusammenhang mit der Hauptausstellung ist nur lose.

Vom Eingang führt eine breite und kurze Treppe auf ein Zwischengeschoss.. Hier ist zunächst die Einführung in die Hauptausstellung mit einer Übersicht über die Lebensentwicklung der letzten 600 Millionen Jahre und eine Darstellung der wichtigsten Fossilgruppen zu sehen. Danach folgen diejenigen Erdzeitalter, die in Baden-Württemberg bedeutende Funde hinterlassen haben: Trias, Jura, Tertiär und Quartär.

Dieser Teil der Ausstellung mit den Fossilien Baden-Württembergs ist als Rundweg konzipiert. Man kann ihm vom Ältesten (der Triaszeit) zum Jüngsten folgen oder vom Bekannten (den Tieren des Quartärs) in die Vergangenheit vorstoßen.

Zitat Ende

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Bilder oben und unten: lebensgroße Saurier weisen den Weg zum “Museum am Löwentor”.

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Bild unten: eine Seite des Museums öffnet sich zum Rosensteinpark hin. Hier hat ein eiszeitlicher Elefant Zuflucht gefunden.

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Textmarke_rot_RBSenckenberg-Museum, Frankfurt am Main

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Senckenberg-Naturkundemuseum, Frankfurt (siehe Bild oben)

SenckenbergDas Senckenberg-Museum in Frankfurt gehört zusammen mit dem Berliner Museum für Naturkunde zu den größten Museen dieser Art in Deutschland.

Bild rechts: furchterregenden Sauriern in Lebensgröße kann man bereits vor dem Museum begegnen.

 

Zitat von der Website des Museums:

Das Senckenberg Naturmuseum ist  eines der großen Naturkundemuseen in Deutschland und zeigt die heutige Vielfalt des Lebens (Biodiversität) und die Entwicklung der Lebewesen (Evolution) sowie die Verwandlung unserer Erde über Jahrmillionen hinweg.

Neue Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der Biologie, Paläontologie und Geologie werden vorgestellt. Sonderausstellungen zu wechselnden Themen, Vorträge und Events ergänzen neben dem museumspädagogischen Programm die Dauerausstellung des Senckenberg Naturmuseums.

Zitat Ende

 

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Textmarke_rot_RBNaturkundemuseum in Karlsruhe

Naturkundemuseum in Karlsruhe

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Staatliches Museum für Naturkunde / Karlsruhe (siehe Bild oben, Juni 2010)

(Zitat aus der Website des Museums:)

Faszination Natur - im Naturkundemuseum Karlsruhe wird die Natur(-wissenschaft) zum Erlebnis für die ganze Familie!

Ständige Ausstellungen, wechselnde Sonderausstellungen, das Vivarium mit seinen exotischen Tieren sowie das umfangreiche Veranstaltungsangebot für Erwachsene und Kinder machen das Naturkundemuseum Karlsruhe zu einem Ort, an dem die Besucher die Vielfalt und Schönheit der Natur entdecken können.

(Zitat Ende)

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Bild oben: Blick in eine der Ausstellungshallen.

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Bilder oben und unten: aufwändig und spannend gestaltete Dioramen zeigen Flora und Fauna in realitätsnaher Darstellung.

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Bild unten: exotische Schmetterlinge im Naturkundemuseum Karlsruhe.

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Bild unten: im großen Aquariumsbereich kann man auch Clownsfische und andere Spezies in exotischer Korallenriff-Umgebung bestaunen.

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Textmarke_rot_RBNaturkundemuseum Berlin

Naturkundemuseum Berlin

Zitat von der Website des Museums:

Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten, mehr als 7.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und einer Forschungsabteilung ist das Museum für Naturkunde das größte deutsche Naturkundemuseum. Weltweit rangiert es unter den ersten Fünf. Es wurde im Jahr 1810 gegründet.

Zitat Ende

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Bild oben: das Berliner Museum für Naturkunde.

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Bild oben: Brachiosaurus-Skelett im Berliner “Museum für Naturkunde”.

 

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Textmarke_rot_RBUrwelt-Museum Hauff in Holzmaden (bei Kirchheim / Teck)

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Bild oben: die Museums-Website.

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Bild oben: Eingangsbereich des Museumsgeländes.

Urwelt_Museum_Holzmaden_3Dr. Bernhard Hauff entdeckt im Schiefer-Steinbruch seines Vaters bei Holzmaden Fossilien, die er aufwändig präpariert; später widmet er sich ganz der Suche und Präparierung von Fossilien; 1937 gründet er ein Museum, in dem die Funde ausgestellt werden. Sein Sohn und sein Enkel führen das Museum (bis heute) weiter.

Zitat von der Website des Museums:

Den Grundstein für das Urweltmuseum Hauff legte Bernhard Hauff sen. mit seinen ersten Fossilfunden, die er schon vor der Jahrhundertwende für seine damalige Sammlung präparierte. In den Jahren 1936 – 37 entstand so aus seiner privaten Sammlung das erste Museum Hauff.

Urwelt_Museum_Holzmaden_4Mit dem Neubau des heutigen Museums in den Jahren 1967 – 71 und der Erweiterung im Jahr 1993 stehen rund 1000 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Deutschlands größtes privates Naturkundemuseum beherbergt die besterhaltenen und spektakulärsten Funde, die in den letzten 150 Jahren in Holzmaden, Ohmden und Umgebung entdeckt wurden. Das eindrucksvollste Präparat dieser Ausstellung ist die mit über 100 m² weltweit größte Seelilienkolonie. Rolf Bernhard Hauff leitet das Museum bereits in der dritten Generation.

Bilder rechts: schon von der Straße aus kann man lebensgroße Modell der im Museum ausgestellten Fossilien sehen.

Zitat Ende

Im weitläufigen Gartengelände, das ans die Mueseumsgebäude angrenzt, kann man lebensgroße Dinosauriermodelle bewundern: Brachiosaurier, einen Tyrannosaurier, einen Stegosaurus u. a. (siehe Bild unten: die Brachiosaurier schauen aus dem Museumsgelände über die Hecke zur Straße...)

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Textmarke_rot_RBNaturhistorisches Museum, Wien

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Bild oben: das naturhistorische Museum liegt direkt gegenüber dem kunsthistorischen Museum am Maria Theresien-Platz in Wien (Blick vom kunsthistorischen Museum aus).

Zitat von der Website des Museums:

Naturhistorisches und Kunsthistorisches Museum wurden im Auftrag Kaiser  Franz Josefs I. (1830 - 1916) von den Architekten Gottfried Semper  (1803 - 1879) und Carl Hasenauer (1833 - 1894) erbaut. Spiegelbildlich  angelegt und von gleicher Dimension waren sie ursprünglich als Teil  eines viel größeren Projektes  - des €žKaiserforums  - geplant, das aber  nicht vollständig realisiert wurde. Die Bauarbeiten am Naturhistorischen Museum dauerten von 1871 bis 1881. Am 10. August 1889 nahm Kaiser Franz Josef  I. die feierliche Eröffnung vor.

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Bild oben: Blick in die Kuppel des Gebäudes.

Die Dekoration der Fassade geht auf  Gottfried Semper zurück. Figuren und Statuen stellen den  naturwissenschaftlichen Fortschritt dar und versinnbildlichen die Kräfte der Natur. Unter der Kuppel ist in goldenen Buchstaben die kaiserliche  Widmung angebracht:  Dem Reiche der Natur und seiner Erforschung.

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Bild oben: die kaiserliche Widmung an der Fassade des Gebäudes

Zitat von der Website http://austria-forum.org/

Das Wiener Naturhistorische Museum ist eines der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen der Welt: eines der weltweit größten und kostbarsten Archive der Artenvielfalt, der Mineralien, Meteoriten und der urgeschichtlichen Zeugnisse wird in den wissenschaftlichen Sammlungen aufbewahrt (ca. 20 Millionen Sammlungsstücke sind es bereits und immer noch kommen neue bei Forschungsfahrten und Grabungen dazu!
Berühmte und unersetzbare Exponate wie die 25.000 Jahre alte Venus von Willendorf, die vor über 200 Jahren ausgestorbene Stellersche Seekuh, riesige Saurierskelette und vieles mehr zählen heute zu den Höhepunkten eines Rundganges durch 39 weiträumige Schausäle.

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Bild oben: das naturhistorische Museum in Wien.

Das Museum gliedert sich heute in folgende Abteilungen:

  • Antropologische Abteilung
  • Archiv für Wissenschaftsgeschichte
  • Botanische Abteilung
  • Geologisch-paläontologische Abteilung
  • Mineralogisch-Petrographische Abteilung
  • Prähistorische Abteilung
  • 1. Zoologische Abteilung (Wirbeltierabteilung)
  • 2. Zoologische Abteilung (Entomologie)
  • 3. Zoologische Abteilung (Wirbellose ohne Insekten)
  • Zentrale Forschungslaboratorien
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Bild oben: die Eingangshalle des Museums; Charles Darwin begrüßt die Besucher/innen...

Neben der Sammlungstätigkeit ist das Naturhistorische Museum eine bekannte Stätte naturwissenschaftlicher Forschung - es ist eine der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen Österreichs.

Das Gebäude:

Das Zentrum des Gebäudes bilden eine etwa 60 Meter hohe Kuppel, die den griechischen Sonnengott Helios zeigt, sowie Statuen berühmter Wissenschaftler im Stiegenhaus. Die Fassade und die Stuckdekorationen in den Innenräumen sollen die historische Erschließung von Welt und Weltraum zeigen. Des Weiteren befinden sich in den Ausstellungsräumen über 100 Ölgemälde berühmter Maler mit Motiven aus der Welt der Wissenschaft.

Zitat Ende

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Bild oben: Blick vom Burgring auf das Museumsgebäude.

 

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Textmarke_rot_RBNatural History Museum, London

Zitat aus Wikipedia:

Das Natural History Museum (Naturhistorisches Museum) in London ist eines der größten naturhistorischen Museen der Welt.

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Bild oben: das Natural History Museum, London (2008).

Es befindet sich als eines von drei Museen der Exhibition Road im Londoner Stadtteil South Kensington. Es ist in einem Gebäude im romanisch-byzantinischen Stil aus dem Jahre 1860 untergebracht. Das Museum stellt gemeinsam mit dem Geologischen Museum aus, will die Zusammenhänge in der Natur deutlich machen und zeigen, wie die Menschen von den Ressourcen der Erde abhängen.

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Bilder oben und unten: das Natural History Museum, London (2008); Haupthalle (mit Diplodocus-Skelett).

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Das Museum beherbergt etwa 70 Millionen verschiedene Objekte, darunter zahlreiche Dinosaurierskelette, Fossilien (unter ihnen ein Archaeopteryx), Ausstellungsstücke aus der Flora und Fauna, etwa das 30 Meter lange Skelett eines Blauwals oder das Modell des um 1690 ausgestorbenen Dodo. Außerdem ist hier, in Zusammenarbeit mit dem geologischen Museum, die größte Meteoritensammlung der Welt untergebracht. In den „Earth Galleries“ wird die Entstehung der Erde gezeigt. Man kann ganz gefahrlos einen simulierten Vulkanausbruch oder ein Erdbeben miterleben. Eine der größten Attraktionen des Museums ist der Tyrannosaurus rex, ein Roboter, der sich lebensecht verhält und nach den Besuchern schnappt und brüllt.

Zitat Ende

 

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Textmarke_rot_RB American Museum of Natural History, New York

Das New Yorker Naturgeschichtliche Mueseum befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Central Parkin Höhe der 79. Straße. Das Museumsgebäude hat fünf Stockwerke und gehört mit über 30 Millionen Exponaten zu den größten Naturkundemuseen der Welt.

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Bild oben: der Eingangsportal wird von einem monumentalen Reiterstandbild des amerikanischen Präsidenten Theodor Roosevelt dominiert.

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Bilder oben und unten: das American Museum of Natural History am Central Park in  New York.

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Textmarke_rot_RBField Museum of Natural History, Chicago

ist in unmittelbarer Nachbarschaft des John Shedd Aquariums und des Adler Planetariums im Süden von Chicago am Ufer des Michigan Sees gelegen.

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Bild oben: das Field Museum of Natural History in Chicago (2009); es ist benannt nach Marshall Field, dem Gründer der amerikanischen Warenhauskette Marshall Field and Company; zur Museumsgründung stiftete er 1893 eine Million US-Dollar.

Zitat aus Wikipedia:

Das Field Museum of Natural History ist ein Naturkundemuseum in Chicago und gehört zu den am besten besuchten kulturellen Einrichtungen der USA. Mit seinen etwa 85.000 Quadratmetern auf fünf Ebenen, seinen mehr als 500 fest angestellten und ebenso vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern und einem Jahresetat von mehr als 50 Millionen Dollar, handelt es sich um eines der größten Museen der Welt. Eine komplette Besichtigung an einem Tag gilt als schwer möglich.

Zitat Ende

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Bild oben: Blick in die Eingangshalle des Field Museum of Natural History mit dem Skelett des Tyrannosaurus Rex “Sue”.

 

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Textmarke_rot_RBTechnische Museen

Textmarke_rot_RBDeutsches_MuseumDeutsches Museum, München

Zitat aus Wikipedia zum Deutschen Museum:

Erklärtes Ziel des Deutschen Museums ist es, dem interessierten Laien in verständlicher Weise naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse möglichst lebendig nahezubringen. Dazu zeigt es die geschichtliche Entwicklung der Naturwissenschaften und der Technik sowie deren Bedeutung für die technische und die gesellschaftliche Entwicklung anhand ausgewählter Beispiele. Daneben existieren eine Studiensammlung mit rund 94.000 Objekten, eine Spezialbibliothek für die Geschichte der Naturwissenschaften und Technik mit etwa 850.000 Bänden und Archive mit zahlreichen Originaldokumenten.

Zitat Ende

Bild oben rechts: das Deutsche Museum wird in den nächsten Jahren Stück für Stück renoviert und die Sammlungspräsentation aktualisiert. Das Museum liegt auf der Museumsinsel in der Isar.

Auf der Website der Stadt München gibt es ebenfalls ausführliche Informationen zum Deutschen Museum:

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Bild oben: Website der Stadt München.

Zitat von der Website der Stadt München:

Das Deutsche Museum ist nicht nur eine Ausstellung, sondern auch eine Spielwiese. Besucher dürfen an Knöpfen drehen, Hebel und Schalter  umlegen und viele Exponate anfassen. Der Lern- und Aha-Effekt ist  inklusive.

Es gibt etwa 50 Themenbereiche, von Agrar- und  Lebensmitteltechnik über Astronomie, Chemie, Foto & Film, Luft- und  Raumfahrt, Mathematik, Musikinstrumente, Physik und einem Planetarium,  bis zu Schifffahrt, Telekommunikation, Brücken-, Tunnel- und Wasserbau  sowie Zeitmessung. Dass hier jemand keinen Bereich findet, der ihn  interessiert, ist äußerst unwahrscheinlich. Dass jemand das ganze Museum an einem Tag besichtigen kann, ebenso.

Das Deutsche Museum von  Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, wie es offiziell  genannt wird, ist eines der bedeutendsten  naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt. Ausgestellt sind etwa 30.000 Exponate, und jedes Jahr strömen an die 1,5 Millionen Besucher  auf die Museumsinsel mitten in München. Soviel wie in kein anderes  Museum hierzulande.

Zitat Ende

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Bild oben: das Gebäude (hier Blick in die Treppenhalle) wurde vom Münchner Architekten Gabriel von Seidel geplant, vom Museumsgründer Oskar von Miller aber in seiner baulichen Umsetzung stark beeinflusst (Fertigstellung 1906).

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Bild oben: im so genannten “Ehrensaal” kann man nicht nur ein Bildnis von Oskar von Miller bewundern sondern auch Portraits und Büsten wichtiger Naturwissenschaftler, Erfinder und Ingenieure.

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Bild oben: ein Geheimtipp ist der große Museumsshop, in dem man Bücher, DVDs, Modelle, technisches Spielzeug und auch diesen Werbeträger für die Institution sehen (und kaufen) kann.

 

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Textmarke_rot_RBLandesMuseim_MN_1Das Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim heißt seit Anfang 2010 Technoseum.

Aus der Website des Museums (Zitat:)

Das Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim heißt seit dem 1. Januar 2010 TECHNOSEUM. Mit einer grundlegend überarbeiteten Dauerausstellung präsentiert sich das Haus neu – und bietet großen wie kleinen Besucherinnen und Besuchern neues Wissen und spannende Erlebnisse. Auf rund 9.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt das Museum 200 Jahre Technik- und Sozialgeschichte. Kommen Sie mit auf die Zeitreise!

(Zitat Ende)

Bild oben rechts: Verlässt man die Autobahn bei Mannheim aus Richtung Stuttgart kommend, so fährt man zwangsläufig am Technoseum vorbei (Februar 2008).

 

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Textmarke_rot_RBDeutsches Technik-Museum in Berlin

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Bild oben: auf dem Dach des Museumsgebäudes ist ein so genannter “Rosinenbomber” gelandet, wie er während der Berliner Luftbrücke von den Alliierten eingesetzt wurde.

Zitat aus Wikipedia

Deutsches_Technikmuseum_2Das Deutsche Technikmuseum Berlin wurde 1982 gegründet und 1983 eröffnet. Es führt die Tradition namhafter Technikmuseen fort, die bis zum Zweiten Weltkrieg in Berlin beheimatet waren. [...]

Das Museum liegt in der Nähe des Landwehrkanals in der Trebbiner Straße auf einem ehemaligen Gewerbe- und Bahngelände von 1874, auf dem sich das Bahnbetriebswerk des Anhalter Güterbahnhofs mit zwei Ringlokschuppen und die Verwaltungsgebäude der Markt- und Kühlhallengesellschaft befinden, neben dem ehemaligen Postbahnhof Luckenwalder Straße unweit des U-Bahnhofs Gleisdreieck (siehe Bild rechts).

Deutsches_Technikmuseum_3Dieses historische Gebäudeensemble ist zugleich das wertvollste Objekt des Museums, das auch eine Pferdetreppe und eine „Alt-Berliner“ Kneipe beherbergt.

Ein 1996 begonnener Neubau wurde dem Museum am 21. März 2001 übergeben, die offizielle Einweihung erfolgte am 14. Dezember 2003. Der für den Neubau charakteristische Rosinenbomber vom Typ Douglas C-47 B Skytrain wurde am 8. Mai 1999 angebracht.

Nach Abschluss der ersten Ausbauphasen mit der Errichtung des Neubaus verfügt das Haus seit dem 16. April 2005  über 25.000 m² Ausstellungsfläche. Zum 1. September 1996 erfolgte die Umbenennung in Deutsches Technikmuseum Berlin.

Zitat Ende

Bild rechts: das Deutsche Technikmuseum in Berlin.

 

 

 

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Textmarke_rot_RBMuseum of Science and Industry, Chicago

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Bild oben: das Museumsgebäude (2009) befindet sich im Süden Chicagos, direkt am Michigan See und in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität von Chicago.

Zitat aus Wikipedia

Das Museum für Naturwissenschaften und Technikgeschichte (Museum of Science and Industry) liegt in Jackson Park, etwas südlich von Downtown Chicago. Das Museumsgebäude wurde 1893 für die World’s Columbian Exposition gebaut. Als einziges Gebäude der Ausstellung wurde es in Massivbauweise errichtet, weil darin Kunst aus aller Welt gezeigt wurde und das Gebäude deshalb erhöhten Auflagen hinsichtlich des Brandschutzes unterlag. Nach der Ausstellung blieb es so auf Dauer erhalten und ist heute das einzige noch bestehende Gebäude dieser Weltausstellung.

Nach der Ausstellung beherbergte es zunächst das Field Museum of Natural History, das aber 1921 in die Stadtmitte Chicagos umzog. Nach einigen Jahren wurde das Gebäude mit der Unterstützung des Unternehmers Julius Rosenwald renoviert. Der Innenbereich wurde im Art Deco Design neu gestaltet. 1933 wurde das Museum of Science and Industry im Zuge des Century of Progress eröffnet.

Rosenwalds Vorstellungen entsprechend wurden viele Ausstellungen interaktiv gestaltet. Bis heute wurde dieses Konzept beibehalten: So kann der Besucher z. B. durch ein Modell des menschlichen Herzens laufen, in der Hall of Communications die Geschichte des Telefons erfahren oder eine nachgebaute Kohlenmine besichtigen. Des Weiteren ist im Museum das deutsche Unterseeboot U 505 zu sehen, das einzige von den USA im Zweiten Weltkrieg von Deutschland erbeutete U-Boot, sowie die NYC Nr. 999, die erste Lokomotive, die eine Geschwindigkeit von 100 Meilen pro Stunde (mph) = 160 km/h erreichte.

Das Henry Crown Space Center erlaubt einen Blick in die Kommandokapsel der Apollo 8-Mission und zeigt den Nachbau eines Space Shuttles.

Zitat Ende

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Bild oben: im Museum of Science and Industry, Chicago (2009).

Zitat von der Website des Museums:

The Museum of Science and Industry, Chicago (MSI), the largest science center in the Western Hemisphere, is home to more than 35,000 artifacts and nearly 14 acres of hands-on experiences designed to spark scientific inquiry and creativity. Since opening our doors in 1933, we’ve welcomed more than 180 million guests from around the world.

Our mission, to inspire the inventive genius in everyone by presenting captivating and compelling experiences that are real and educational, is realized through world-class exhibits such as: Science Storms, an exhibit revealing the science behind some of nature’s most powerful phenomena; YOU! The Experience, an exhibit that lets you explore what it means to live a vital, healthy life in the 21st century; and the U-505 Submarine, the only German U-boat in the United States.

Zitat Ende

 

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Textmarke_rot_RBAuswahl, spezielle Museen in Baden-Württemberg und darüber hinaus...

Textmarke_rot_RBLiteraturmuseen des Deutschen Literaraturarchivs Marbach / Neckar

Zitat aus Wikipedia:

Das Schiller-Nationalmuseum ist neben dem Literaturmuseum der Moderne Teil der Literaturmuseen des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Es wurde 1903 auf der Schillerhöhe in Marbach am Neckar als Schiller-Archiv und -Museum eröffnet. Es war seit 1895 als Gedenkstätte für den in Marbach geborenen Friedrich Schiller und andere Dichter aus Schwaben vorgesehen und wurde ab 1901 nach den Plänen der Stuttgarter Architekten Ludwig Eisenlohr und Carl Weigle erbaut. 1922 erhielt es den heutigen Namen.

Zitat Ende

Schiller-Nationalmuseum, Marbach (siehe Bild unten)

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Das Literaturmuseum der Moderne (LiMo) in Marbach am Neckar

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Bild oben: das Literaturmuseum der Moderne (LiMo) in Marbach am Neckar; im Hintergrund das Schiller-Nationalmuseum.

Das LiMo ist der moderne, 2006 eröffnete Teil des Deutschen Literaturarchives, das zusammen mit dem älteren Gebäude und dem Schiller National-Musem zu den wenigen Museen weltweit gehört, welches sich “nur” der Literatur, dem geschriebenen und gedruckten Wort widmet.

Zitat aus der Museumshomepage:

Mit der Eröffnung des Literaturmuseums der Moderne im Juni 2006 wurde das Ausstellen von Archivbeständen und die konsequente Frage nach ihrem Ausstellungs- und Vermittlungswert zum Programm: Wie kann man die eher unscheinbaren und flachen Dinge eines literarischen Archivs – in der Hauptsache Papiere und Bücher – zeigen? Warum zeigt man sie? Was kann man an ihnen zeigen, zur Wahrnehmung und zur Erkenntnis bringen? Dass Archivbestände das Gedächtnis unserer Kultur sind und Überlieferungszusammenhänge bewahren, dass sie die Spuren des Lebens, der alltäglichen Zufälle und großen Geschichte genauso verzeichnen wie die Arbeit am künstlerisch strukturierten Text, das sind Gemeinplätze, die wir unter jährlich wechselnden Leitmotiven auf die Probe stellen.

Zitat Ende

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Bilder oben und unten: das von David Chipperfield entworfene Gebäude des LiMo; es wurde 2006 eröffnet.

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Textmarke_rot_RBMuseen zur Geschichte, Politik

Haus der Geschichte Baden-Württemberg (eröffnet seit Frühjahr 2003)

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Bild oben: vervollständigt die “Stuttgarter Museumsmeile” an der Konrad-Adenauer-Straße: das nach Plänen von James Stirling erbaute “Haus der Geschichte”. Nahtlos fügt es sich in seine Umgebung (Neue Staatsgalerie, Musikhochschule, Haus der Abgeordneten) ein (März 2003).

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Bild oben: das Haus der Geschichte Baden-Württemberg bei Nacht (Dezember 2006)

Zitat aus der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg”:

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg nahm 1987 in Stuttgart seine Arbeit auf. Es hat einen Sammlungsbestand von mehr als 25.000 Objekten aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie eine Bibliothek mit etwa 20.000 Bänden.

Sein neues Domizil soll ab 2002 - zum fünfzigsten Geburtstag des Landes - neben der Staatsgalerie und der Musikhochschule an der Stuttgarter Konrad-Adenauer-Straße sein. Mit dem von James Stirling entworfenen architektonischen Gesamtensemble wird damit die "Kulturmeile" der Landeshauptstadt abgeschlossen werden.”

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Oben: der Turm der Musikhochschule und derjenige Gebäudeteil des “Hauses der Geschichte”, in dem sich auch das Museums-Café befindet. (März 2003)

Fortsetzung des Zitates:

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg hat den Ausstellungsauftrag, insbesondere jungen Menschen die gewachsene Struktur und Vielfalt Baden-Württembergs von ca. 1800 bis heute vorzuführen und den Wert einer demokratischen Staatsform bewusst zu machen. Die Vermittlung des historischen Wissens wird stark von interaktiven elektronischen Medien geprägt sein. Schon bisher gestaltet das Haus der Geschichte landesweite Veranstaltungs- und Ausstellungsprojekte, zum Beispiel die Große Landesausstellung zur "Revolution der deutschen Demokraten in Baden 1848/49".

Zitat Ende

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Bild oben: Haus der Geschichte; im Hintergrund der Turm der Stuttgarter Musikhochschule (2006).

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Bild oben: Blick auf das Haus der Geschichte vom Turm der Musikhochschule aus (2008); im Hintergrund die Stuttgarter Oper.

 

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Textmarke_rot_RBDas Deutsche Historische Museum in Berlin

Deutsches Historisches Museum, Berlin

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Bild oben: Eingangshalle des Deutschen Historischen Museums, Berlin (2007)

Zitat von der Website www.museumsportal-berlin.de:

Das Deutsche Historische Museum (kurz: DHM) präsentiert sich in zwei Gebäuden: Im einzigartigen barocken Zeughaus und in der angrenzenden modernen Ausstellungshalle des chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei. Das 300-jährige Zeughaus ist der bedeutendste erhaltene Barockbau in Berlin und das älteste Gebäude Unter den Linden.

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Bild oben: der Innenhof (Schlüterhof) des DHM ist nach der Sanierung zwischen 1998 und 2003 nun mit einem großen Glasdach überwölbt.

2006 wurde hier die Ständige Ausstellung "Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen" eröffnet, die die wechselvolle und spannungsreiche 2.000-jährige deutsche Geschichte im europäischen Zusammenhang vermittelt. 8.000 ausgewählte Exponate mit einmaligem historischen Zeugniswert aus den Sammlungen des Deutschen Historischen Museums zeigen auf 8.000 Quadratmetern ein lebendiges und anschauliches Bild der Vergangenheit. Die Objekte aus nahezu allen Bereichen des historischen Erbes dienen nicht nur zur bloßen Illustration, sondern werden als eigenwertige Geschichtszeugnisse, ausgehend von ihrem jeweiligen Zeugnischarakter, vorgestellt, erläutert und in übergreifende Kontexte eingeordnet. Gezeigt wird eine Darstellung deutscher Geschichte im europäischen Kontext, die die vielfältigen Vorgänge des Austausches und der politischen wie auch kulturgeschichtlichen Vernetzung mit den Nachbarstaaten berücksichtigt.

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Bild oben: links die “Treppenschnecke” des Neubaus von I. M. Pei, rechts Blick vom Eingangsbereich des Neubaus zum historischen Barockgebäude des DHM.

Ergänzt wird die Ständige Ausstellung durch wechselnde Sonderausstellungen in dem faszinierenden Ausstellungsgebäude von I. M. Pei. Der großzügige Neubau mit einem Eingangsbereich aus Glas und Stahl und einer auffälligen Treppenspindel wurde 2003 eröffnet. Auf vier Ebenen werden prägende Ereignisse und Facetten deutscher Geschichte in vielfältigen Wechselausstellungen präsentiert

Zitat  Ende

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Bild oben: Neubau des Deutschen Historischen Museums, Berlin (eröffnet 2003).

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Bild oben: in der Glasfassade des Neubaus spiegelt sich das historische Gebäude des ehemaligen Zeughauses.

 

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Textmarke_rot_RBDas Jüdische Museum in Berlin

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Bild oben: der barocke Albau und der moderne Neubau des Jdischen Museums von Daniel Libeskind.

Bild unten: im “Gartes des Exils”

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Zitate von der Website des Jüdischen Museums:

Jued_Museum_Berlin_5Rund ums Museum

Das Jüdische Museum Berlin wurde im September 2001 eröffnet, zog jedoch bereits in den zwei Jahren zuvor, in denen der Neubau von Daniel Libeskind leer stand, viele Besucher an. Wir präsentieren Ihnen das Gebäude-Ensemble in Text und Bild: den barocken Altbau, auch Kollegienhaus genannt, den postmodernen Libeskind-Bau, den 2007 hinzugefügten Glashof und die 2012 eröffnete Akademie. Wie das Museum entstanden ist, auf welchen Sammlungen es beruht und welche Persönlichkeiten seine Entwicklung bestimmt haben, wird Ihnen hier ebenfalls näher erläutert.  Zudem werden die Personen des öffentlichen Lebens vorgestellt, die sich für interkulturelle Verständigung eingesetzt haben und die wir für ihr Engagement mit unserem Preis für Verständigung und Toleranz ehren.  ....

Bild rechts: Gebäude am Abend.

Der Libeskind-Bau

Die Resonanz des Libeskind-Baus ist nachhaltig und kommt nicht von ungefähr. Wie Daniel Libeskind, der Sohn von Holocaust-Überlebenden, selbst sagte, habe er das Gebäude nicht erfinden, nicht erst recherchieren müssen.

Vielleicht ist es ihm deshalb gelungen, der deutsch-jüdischen Geschichte eine erstaunlich beredte Form zu verleihen. Mit Leerräumen (Voids) und Übergängen, mit den drei Achsen der deutsch-jüdischen Erfahrung und einem verwirrenden Garten des Exils schuf Libeskind ein Bauwerk zum Holocaust, macht aber auch die Kontinuität und Hoffnung auf ein Miteinander sicht- und fassbar. Für die Besucher bedeutet allein die Begegnung mit seinem Werk eine sinnliche Erfahrung

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Bild oben: die Zerrissenheit, die vielen Brüche und Katastrophen in der jüdischen Geschichte spiegelt sich in der dekonstruktivistischen Architektur des Gebäudes wider.

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Bilder oben und unten: der “Garten des Exils” zwischen den Gebäudeteilen mit 49 Betonstelen.

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Bild unten: der Zwischenhof zwischen den Gebäudeteilen.

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Dauerausstellung:

Unsere historische Dauerausstellung wählt eine ungewohnte Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Raums. Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte werden aus der Sicht der jüdischen Minderheit erzählt. Dieser Ansatz setzt neue Schwerpunkte, lässt bekannte Ereignisse vielschichtiger erscheinen und stellt persönliche Schicksale neben historische Begebenheiten.

Zitat Ende

 

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Textmarke_rot_RBDas Deutsche Architektur-Museum (DAM) in Frankfurt a. M.

Das Deutsche Architekturmuseum steht in Frankfurt am Main direkt an Ufer des Flusses am Frankfurter “Museumsufer”.

Zitat aus Wikipedia:

Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) ist ein Architekturzentrum am Museumsufer in Frankfurt am Main. Es ist eines von mehreren Museen in Deutschland, die sich ausschließlich dem Thema Architektur widmen, neben etwa dem Architekturmuseum der Technischen Universität München in der Pinakothek der Moderne, dem Karlsruher Südwestdeutschen Architekturarchiv und dem Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin. Es steht damit in der Tradition der akademischen Vorbildsammlungen des 19. Jahrhunderts.

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Bild oben: das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt a. M. im Juni 2009 und (Bild unten) im Oktober 2012.

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Für das Museum wurde eine Doppelhaus-Villa im Stadtteil Sachsenhausen-Nord umgenutzt. Im Inneren des Hauses wurde nach der Entkernung eine weiße Stahlbeton-Konstruktion eingestellt, ein Haus-im-Haus. Das Haus wurde 1984 eingeweiht. Auf dem einstigen Gartengelände entstand eine Ausstellungshalle, zum Main hin wurde eine Eingangszone vor das Haus gestellt, die erheblich den historischen Eindruck der Villa verändert. Dieser Bau ist nicht nur ein Haus für die Architektur, sondern auch eines über die Architektur, so der Architekt Oswald Mathias Ungers, der auch das Pergamonmuseum umbauen sollte. Das DAM wurde kurz nach seiner Eröffnung bereits unter Denkmalschutz gestellt, und beim neuesten Umbau 2011 entsprechend sorgfältig bearbeitet.

Zitat Ende

 

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Textmarke_rot_RBArchitekturlinks:

Datenbank_archInform
 

 

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